Wie ein kranker Darm Dich beim Abnehmen behindert

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde durch einen von PRIMAL STATE lizenzierten Autor verfasst und durch den wissenschaftlichen Beirat auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft und bestätigt.

Übersicht

Lesedauer: etwa 8 Minuten  /  Niveau: Einsteiger

Schon wieder hat sich der Zeiger auf der Waage nicht nach unten bewegt. Er stagniert seit mehreren Wochen, mit gelegentlichen Schwankungen nach oben. Die Diät funktioniert nicht, theoretisch machst Du aber alles richtig!? Was, wenn es Dein Darm ist, der Dich von Deinen Zielen abhält?

Warum jetzt plötzlich der Darm?

Du fragst Dich nun, was der Darm damit zu tun haben soll. Abnehmen bedeutet Kaloriendefizit, bedeutet viel Protein, Kalorien zählen, Sport treiben.

Was dabei auf der Strecke bleibt: Der Körper ist keine Maschine, die soundso viel Leistung liefert, wenn man sie soundso voll tankt. Natürlich funktionieren die genannten Konzepte, sogar sehr gut. Jedoch gelten sie nur für einen gesunden Körper und besonders für einen gesunden Darm.

Wenn Du beim Abnehmen nicht den erhofften Erfolg hast oder es Dir schlichtweg zu langsam geht, dann könnte Dein Darm dahinterstecken. Der Darm hat viele Fäden in der Hand, hat großen Einfluss auf Deine Gesundheit (auch auf Deinen Stoffwechsel), und kann Deine ganzen Abnehmpläne zunichtemachen.

Erster Schritt für Deinen Abnehmerfolg sollte also sein, den Darm wieder gesund zu pflegen und Deinem Körper so die Grundlage zu geben, erfolgreich abzunehmen.

Auch die beste Diät, auch das größte Kaloriendefizit wird schwer, wenn ein kranker Darm oder ein kranker Körper Dir im Weg steht. Dein Körper ist Dein Freund – Du hast nur einen, also kümmere Dich um ihn, und er wird Dich beim Abnehmen nicht enttäuschen!

Wie Dich Dein Darm beim Abnehmen behindert

Lass uns klären, wie es dazu kommt, dass der Darm Dir im Weg steht. Eigentlich hat der Darm gar nichts Böses im Sinn, er ist nur unzufrieden. Das ist seine Art, Dich daran zu erinnern.

Ein gesunder Darm hat nämlich sehr wichtige Funktionen:

Barriere

Krankheitserreger und Giftstoffe, die in den Darm gelangen, haben im Körper nichts verloren. Eine gesunde Darmbarriere ist wichtig, um Krankheiten vorzubeugen5.

Nährstoffaufnahme

Die besten Superfood Smoothies bringen Dir nichts, wenn der Darm die Nährstoffe nicht aufnehmen kann. Ohne Nährstoffe wird es auch mit dem Abnehmen schwer…

Immunüberwachung

Das Immunsystem sitzt zum Großteil im Darm und hat alles im Blick1,3. Wenn hier Probleme vorliegen oder Infekte an der Tagesordnung sind, wird es schnell kritisch und Energie, die an anderer Stelle für das Abnehmen wichtig wäre, wird in den Darm geschafft.

Giftstoffabgabe

Der Darm ist eines unserer wichtigsten Entgiftungsorgane. Giftstoffe, die die Leber abbaut, werden in den Darm abgegeben und über den Stuhl nach draußen befördert. Bei Problemen im Darm hinkt auch diese Entgiftung, der Körper muss dann über Haut und Niere andere Wege suchen, um Giftstoffe loszuwerden. Der Stoffwechsel ächzt unter dieser Mehrbelastung.

Weitere Faktoren, die mit einem kranken Darm einhergehen und für den Abnehmerfolg nicht gerade hilfreich sind7-11:

Glückshormone

Seit wenigen Jahren weiß die Wissenschaft, dass „gute“ Darmbakterien hormonähnliche Substanzen herstellen und an den Körper abgeben. Dies trägt zu Zufriedenheit und Glücksempfinden bei.

Vitaminproduktion

Einige Vitamine, wie Vitamin K29, werden im Darm produziert und an den Körper abgegeben. Eine schlechte Darmflora tut das nicht.

Entzündungen

Entzündungen manifestieren sich im Körper auf viele verschiedene Weisen und können über Stresshormone und weitere biochemische Signale das Fettgewebe „dichtmachen“: Dann kommt nichts mehr raus – der Körper schützt seine wertvollen Fettreserven. Das war gut in der Steinzeit, ist heute eher schlecht. Aber dagegen können wir etwas unternehmen!

Blähungen, Verstopfungen und andere Reizdarmprobleme

Es lässt sich schwer Sport treiben, wenn der Darm ständig rebelliert, schmerzt und gebläht ist. Auch dagegen können wir etwas unternehmen.

Du siehst sicher, dass der Darm gar nicht so unschuldig ist, wie er immer tut. Tatsächlich sind Darmerkrankungen, die das Abnehmen sabotieren, verbreiteter als die meisten denken. Stell Dir einmal folgendes Szenario vor:

Der perfekte Darm und der perfekte Gewichtsverlust?

Ein realistisches Szenario: Wie sieht eine gute Verdauung und florierende Darmflora2 aus und wie beschleunigt das Deinen Abnehmerfolg?

  • Gesundes Essen gelangt in den Körper, Reizstoffe werden von Dir gemieden. Die perfekte Grundlage für den Körper!
  • Das Essen wird ausreichend gekaut, eingespeichelt und geschluckt.
  • Der Magen ist gerade sauer genug, um die Nahrung vorzuverdauen, Krankheitserreger abzutöten, und die richtigen Sättigungs-Signale an das Gehirn weiterzugeben.
  • Der Dünndarm ist nahezu steril, die Darmzellen können ungestört und fröhlich Nährstoffe aufnehmen. Sie werden nur wenig von Giftstoffen und Krankheitserregern belästigt.
  • Das Immunsystem sieht eine gut ausbalancierte Darmflora und hat wenig Grund, regulierend einzugreifen6.
  • Die Darmflora im Dickdarm bekommt reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und produziert unter geringer Gasbildung Glückshormone, Vitamine und gesunde, kurzkettige Fettsäuren.
  • Der Stoffwechsel hat die ideale Grundlage, Nährstoffe gelangen in den Körper. Der Darm macht keine Beschwerden, schmerzt nicht (auch nicht beim Sport), auf dem Klo läuft alles bestens. Die ideale Grundlage zum Abnehmen wurde geschaffen!

Das ist kein schlechtes Szenario, oder? Möchtest Du wichtige Hinweise erhalten, wie Du das schaffen kannst?

Was braucht Dein Darm, um gesund zu sein?

Konzentrieren wir uns kurz auf das, was Dein Darm wirklich braucht, um gesund zu sein. So können wir das obige Szenario sehr leicht erreichen4:

Ballaststoffe

Reichlich, vielseitig. Aus frischen und gesunden Lebensmitteln.

Obst und Gemüse

Sie liefern Vitamine, Ballaststoffe, vitales Wasser und Farbstoffe, die die Darmzellen als Wachstumsfaktor benötigen4.

Fettlösliche Vitamine

Darmzellen benötigen die fettlöslichen Vitamine A, D und E, um zu wachsen und schnell Löcher zu stopfen, die auftreten können.

Antioxidantien

Um Entzündungen vorzubeugen und zu reduzieren, sind auch Antioxidantien über die Ernährung wichtig: Vitamin C, Schwefel, Farbstoffe und Polyphenole aus gesunden Lebensmitteln sind hier die Grundlage.

Fisch

Fisch, Meeresfrüchte und Algen enthalten diverse Nährstoffe (v.a. Omega-3-Fettsäuren23-25), die wichtig für Darm und Stoffwechsel sind.

Wasser

Alles wird in Bewegung gehalten – durch die richtige Menge an Wasser und gesunden Getränken. Keine gezuckerten oder gesüßten Getränke, sondern viel Wasser, qualitativ hochwertiger Kaffee, Tee und Kräutertee.

Probiotika

Die Darmflora will ständig mit lebendigen und vorteilhaften Mikroorganismen versorgt werden. Wichtig dafür sind Hefen, wie wir sie in Kombucha oder in Kefir finden, sowie Milchsäurebakterien aus Joghurt und fermentiertem Gemüse.

Das sollte die beste Grundlage für einen gesunden Darm sein und erhöht die Chance für eine florierende Darmflora um ein Vielfaches. Klingt gar nicht mehr so schwer, oder? Daher wollen wir uns nun auf die Dinge konzentrieren, die der Darm gar nicht mag und die das behindern können:

Was mag der Darm gar nicht?

Es folgt eine kleine Auflistung der Dinge, die Dein Darm nicht mag und die für Darmprobleme sorgen können:

Schlechte Hygiene

Um Magen-Darm-Infekten vorzubeugen, solltest Du natürlich eine gute Hygiene haben. Damit ist das Waschen der Hände gemeint, sowie Herkunft und Abwaschen der Lebensmittel, bevor Du sie isst.

Zucker

Zucker22 in konzentrierter Form und Süßstoffe19 mag der Darm gar nicht, da Zucker auf verschiedene Weisen im gesamten Körper Schäden anrichten kann. Auch im Darm.

Alkohol

Regelmäßiger Alkoholgenuss in einer zu hohen Menge (alles, was ein Glas Wein am Abend übersteigt, ist zu viel) kann kleine Löcher im Darm verursachen20-21.

Junk Food

Industriell verarbeitetes Essen, Fast Food und anderes Junk Food hat in der menschlichen Ernährung nichts zu suchen und ist der größte Super-GAU für den Darm17-18.

Gluten

Modernes Gluten hat nichts mehr mit dem Urgetreide zu tun, aus dem Weizen entstanden ist. Der Darm hat in Sachen Gluten am meisten zu beklagen12-16. Vermeide also Gluten und setze lieber auf glutenfreies Getreide und gesunde Alternativen.

Dies sind die wichtigsten Faktoren, die Du sofort umsetzen kannst. Eine kleine Hilfestellung haben wir noch für Dich:

Wie kann ich das alles möglichst schnell umsetzen?

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Einzelnachweise

  1. Genz, Harald; Mutius, Erika von; Brandtzaeg, Per; Cookson, William O.; Autenrieth, Ingo B.; Haller, Dirk (2011): Gene-environment interactions in chronic inflammatory disease. In: Nat Immunol 12 (4), S. 273–277. DOI: 10.1038/ni0411-273.
  2. Guarner, Francisco; Malagelada, Juan-R (2003): Gut flora in health and disease. In: Lancet (London, England) 361 (9356), S. 512–519. DOI: 10.1016/S0140-6736(03)12489-0.
  3. Mowat, Allan M.; Agace, William W. (2014): Regional specialization within the intestinal immune system. In: Nature Reviews Immunology 14, 667 EP -.
  4. Veldhoen, Marc; Brucklacher-Waldert, Verena (2012): Dietary influences on intestinal immunity. In: Nature reviews. Immunology 12 (10), S. 696–708. DOI: 10.1038/nri3299.
  5. Hollander, Daniel (1999): Intestinal permeability, leaky gut, and intestinal disorders. In: Current Gastroenterology Reports 1 (5), S. 410–416. DOI: 10.1007/s11894-999-0023-5.-
  6. Dowds, C. Marie; Blumberg, Richard S.; Zeissig, Sebastian (2015): Control of intestinal homeostasis through crosstalk between natural killer T cells and the intestinal microbiota. In: Clinical immunology (Orlando, Fla.) 159 (2), S. 128–133. DOI: 10.1016/j.clim.2015.05.008.
  7. Le Chatelier, Emmanuelle; Nielsen, Trine; Qin, Junjie; Prifti, Edi; Hildebrand, Falk; Falony, Gwen et al. (2013): Richness of human gut microbiome correlates with metabolic markers. In: Nature 500 (7464), S. 541–546. DOI: 10.1038/nature12506.
  8. Weaver, Connie M. (2015): Diet, gut microbiome, and bone health. In: Current osteoporosis reports 13 (2), S. 125–130. DOI: 10.1007/s11914-015-0257-0.
  9. LeBlanc, Jean Guy; Milani, Christian; Giori, Graciela Savoy de; Sesma, Fernando; van Sinderen, Douwe; Ventura, Marco (2013): Bacteria as vitamin suppliers to their host: a gut microbiota perspective. In: Current opinion in biotechnology 24 (2), S. 160–168. DOI: 10.1016/j.copbio.2012.08.005.
  10. Otles, Semih; Cagindi, Ozlem; Akcicek, Eren (2003): Probiotics and health. In: Asian Pacific journal of cancer prevention : APJCP 4 (4), S. 369–372.
  11. Barrett E.; Ross R.P.; O’Toole P.W.; Fitzgerald G.F.; Stanton C. (2012): γ‐Aminobutyric acid production by culturable bacteria from the human intestine. In: J Appl Microbiol 113 (2), S. 411–417. DOI: 10.1111/j.1365-2672.2012.05344.x.
  12. Rahman, Khalidur; Desai, Chirayu; Iyer, Smita S.; Thorn, Natalie E.; Kumar, Pradeep; Liu, Yunshan et al. (2016): Loss of Junctional Adhesion Molecule A Promotes Severe Steatohepatitis in Mice on a Diet High in Saturated Fat, Fructose, and Cholesterol. In: Gastroenterology 151 (4), 733-746.e12. DOI: 10.1053/j.gastro.2016.06.022.
  13. Pusztai, A.; Ewen, S. W.; Grant, G.; Brown, D. S.; Stewart, J. C.; Peumans, W. J. et al. (1993): Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins. In: The British journal of nutrition 70 (1), S. 313–321.
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  16. Katsuya Miyake et al (2007): „Lectin-Based Food Poisoning: A New Mechanism of Protein Toxicity“ Plos, 2007. http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0000687
  17. Lopez-Garcia, Esther; Schulze, Matthias B.; Meigs, James B.; Manson, JoAnn E.; Rifai, Nader; Stampfer, Meir J. et al. (2005): Consumption of trans fatty acids is related to plasma biomarkers of inflammation and endothelial dysfunction. In: The Journal of nutrition 135 (3), S. 562–566.
  18. Iwata, Naomi G.; Pham, Matilda; Rizzo, Norma O.; Cheng, Andrew M.; Maloney, Ezekiel; Kim, Francis (2011): Trans fatty acids induce vascular inflammation and reduce vascular nitric oxide production in endothelial cells. In: PloS one 6 (12), e29600. DOI: 10.1371/journal.pone.0029600.
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  21. Bjarnason, I.; Peters, T. J.; Wise, R. J. (1984): The leaky gut of alcoholism: possible route of entry for toxic compounds. In: Lancet (London, England) 1 (8370), S. 179–182. 10.1080/15287390802328630.
  22. Kavanagh, K., Wylie, A. T., Tucker, K. L., Hamp, T. J., Gharaibeh, R. Z., Fodor, A. A., & Cullen, J. M. (2013). Dietary fructose induces endotoxemia and hepatic injury in calorically controlled primatesThe American Journal of Clinical Nutrition98(2), 349–357. http://doi.org/10.3945/ajcn.112.057331
  23. Pusceddu, Matteo M.; El Aidy, Sahar; Crispie, Fiona; O’Sullivan, Orla; Cotter, Paul; Stanton, Catherine et al. (2015): N-3 Polyunsaturated Fatty Acids (PUFAs) Reverse the Impact of Early-Life Stress on the Gut Microbiota. In: PloS one 10 (10), e0139721. DOI: 10.1371/journal.pone.0139721.
  24. A.P. Simopoulos(2007): Evolutionary aspects of diet, the omega-6/omega-3 ratio and genetic variation: nutritional implications for chronic diseases, Volume 60, Issue 9, November 2006, Pages 502–507
  25. Pusceddu, Matteo M.; El Aidy, Sahar; Crispie, Fiona; O’Sullivan, Orla; Cotter, Paul; Stanton, Catherine et al. (2015): N-3 Polyunsaturated Fatty Acids (PUFAs) Reverse the Impact of Early-Life Stress on the Gut Microbiota. In: PloS one 10 (10), e0139721. DOI: 10.1371/journal.pone.0139721.

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