Mit dem 7-Punkte-Plan zu einer gesunden Ernährung

Der Biohacking 7-Punkte-Plan für eine gesunde Ernährung

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Biohacking fängt bei grundlegenden Prinzipien an. Eines davon stellt die gesunde Ernährung dar. Wer nicht die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, wird auf die Dauer weder Körper noch Geist wirklich effektiv optimieren können. In diesem Artikel lernst du den 7-Punkte-Plan für eine gesunde Ernährung, mehr Energie und Gesundheit kennen.

1. Eliminiere Zucker und raffinierte Kohlenhydrate aus deiner Ernährung.

Finger weg von Fruchtsäften, Honig, Agavendicksaft und sonstigen vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln.

Dein Körper braucht Kohlehydrate für die Energiegewinnung, doch Zucker und raffinierte Kohlehydrate liefern zuviel Energie auf einmal und sorgen so für ein Ungleichgewicht der Hormone.

Exzessiver Zuckerkonsum reduziert deine Insulinsensitivität und zerstört die Balance deines Körpers um gesund, aufmerksam und fokussiert zu bleiben. In einer gesunden Ernährung hat keine Art von Zucker etwas verloren.

Decke deinen Kohlenhydrathaushalt durch gesunde Kohlenhydrate aus Süßkartoffeln, Möhren und anderem Wurzelgemüse. (Gelegentlich ist auch Reis erlaubt.) Oder entscheide dich direkt für die Low Carb– oder ketogene Ernährung.

2. Synthetische Zusätze haben nichts mit einer gesunden Ernährung zu tun.

Wie z.B. Aromen, Farbstoffe und Konservierungsstoffe.

Die meisten synthetischen Zusätze dienen lediglich der Haltbarkeit, dem Geschmack oder der Konsistenz und sind für den Körper nicht nur überflüssig, sondern oft auch ungesund.

Tütensuppen, TK-Pizza und Chips haben in deiner Küche und in einer gesunden Ernährung nichts verloren. Wie wäre es stattdessen mit Süßkartoffelpommes aus dem Ofen?

Süßkartoffelpommes aus dem Ofen. So macht gesunde Ernährung Spaß.
Süßkartoffelpommes aus dem Ofen. So macht gesunde Ernährung Spaß.

3. Lass die Finger von Gluten.

Müsli, Brot und Pasta können schlecht für dich sein.

Immer mehr Menschen leiden an einer Glutenunverträglichkeit. Viele wissen es nicht einmal, da die Symptome oft nicht so stark sind, dass darüber nachgedacht wird. Auf die lange Sicht kann das jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.

Viele Menschen, die glutenhaltige Produkte für einige Zeit aus der Ernährung streichen, fühlen sich schnell deutlich leichter, können sich besser konzentrieren und sind voller Energie. Auch Verdauungsprobleme können durch das Eliminieren von Brot, Nudeln und Co schnell beseitigt werden.

Wer trotzdem hin und wieder eine gesunde Alternative für den Frühstückstisch sucht, könnte sich mal unser Rezept für Low Carb Brötchen oder Paleo Brot anschauen – beide selbstverständlich getreide- und glutenfrei, sowie alle anderen Rezepte von uns.

4. Eliminiere die meisten Milchprodukte aus deiner Ernährung.

Es gibt viele Bestandteile in der Milch, die deinem Körper schaden können.

Versuch Milchprodukte gänzlich aus deiner Ernährung zu entfernen. Ausgenommen ist Butter von grasgefütterten Tieren, welche ein guter Energielieferant ist.

Ansonsten sorgen die meisten Milchprodukte ebenfalls für Probleme, da Wachstumshormone und andere Stoffe darin enthalten sind, die dir nicht guttun. Mehr zu diesem Thema findest du hier.

5. Ersetze die Kalorien von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten durch hochwertiges Fett.

Wie z.B. durch Butter oder Ghee von Weidetieren, MCT-Öl, Kokosnuss-Öl oder Olivenöl.

Bis auf Kokosöl, Olivenöl und Avocadoöl solltest du auf Pflanzenöle verzichten, da diese einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweisen. Das führt zu Entzündungen und anderen Problemen und hat folglich in einer gesunden Ernährung keinen Platz.

Avocado: Ein hervorragender Energielieferant mit wertvollen Fetten für eine gute Ernährung.
Avocado: Ein hervorragender Energielieferant mit wertvollen Fetten für eine gute Ernährung.

Achtung: Wenn du dich viel bewegst und Sport treibst, solltest du nicht ausnahmslos alle Kohlenhydrate durch Fette ersetzen. Kohlenhydrate sind als schnelle Energielieferanten wichtig für eine hohe Leistungsfähigkeit.

Gute Quellen sind zum Beispiel Süßkartoffeln, Wurzelgemüse, Karotten und Reis.

6. Wechsel zu tierischen Lebensmitteln aus artgerechter Haltung.

Verzehre Bio-Eier und Fische aus Wildfang mit geringer Quecksilberbelastung.

Fleisch von Weidetieren, Bio-Eier und Fische sind gute Quellen für Proteine. Sie sind außerdem voller gesunder Fette. Gerade Fisch hat viele Omega-3-Fettsäuren. Hier ist die Gefahr aber groß, dass er mit Quecksilber und anderen Schadstoffen belastet ist.

Vor allem Fische, die am Ende der Nahrungskette stehen, so ziemlich alles fressen und lange leben, sollten aus der Ernährung gestrichen werden. Darunter fallen beispielsweise Schwertfisch, Hecht, Seeteufel und Thunfisch.

7. Genug Flüssigkeit als Grundlage der gesunden Ernährung.

Wasser ist der Inbegriff des Lebens.

Ohne Nahrung kann der menschliche Körper einige Zeit überleben, doch ohne Wasser verliert er schnell an Energie. Außerdem hilft Wasser dem Körper dabei Abfallprodukte auszuscheiden.

2-3 Liter am Tag sind eine Faustregel und sind Grundlage einer gesunden Ernährung. Im Sommer und bei Sport kann nochmal deutlich was dazu kommen. Versuche regelmäßig zu trinken. Am besten bevor du durstig bist!

Fazit: Gesunde Ernährung setzt vor allem auf natürliche Lebensmittel

*Produktwerbung

Eine vollwertige und gesunde Ernährung bildet die Grundlage für einen gut funktionierenden Körper. Im Prinzip ist es ganz einfach: Wer auf naturbelassene Produkte zurückgreift, die keinen Zucker und unnötige Zusatzstoffe enthalten, macht alles richtig.

Selbst wenn die Umstellung am Anfang alles andere als einfach ist, lohnt es sich, durchzuhalten. Nach einiger Zeit steigen das allgemeine Wohlbefinden und auch die Leistungsfähigkeit. Überflüssige Kilos beginnen sich wie von allein zu verabschieden und möglicherweise verbessern sich schon bald Symptome von Krankheiten.

Worauf wartest du? Miste deine Küche aus und sorge dafür, dass viele frische und leckere Lebensmittel zu jeder Zeit auf dich warten.

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