Hacks für mehr Kreativität

Kreativität: Mit diesen 3 Hacks kommen dir die guten Ideen zugeflogen

Was schreibe ich jetzt in den nächsten Minuten? Was schenke ich meinen Liebsten zum Geburtstag? Wie löse ich das blöde Problem, welches sich seit gestern in meinen Kopf geschlichen hat? Seien wir doch mal ehrlich – sehr viele Dinge im Leben besitzen keine Gebrauchsanweisung. Viele Dinge, die unser Herz erwärmen, wirklich überraschende Resultate erzeugen und uns wirklich umhauen, benötigen deine Kreativität.

Wir alle wissen instinktiv, dass Kreativität etwas Gutes ist. Wir alle wollen mehr davon. Doch schon allein bei der Frage, was Kreativität überhaupt bedeutet, werden wir schrecklich unkreativ. Deswegen gehen wir dem Thema ein für alle mal auf den Grund. Was ist Kreativität wirklich? Woher kommt sie, wohin geht sie? Und vor allem – wie können wir sie selbst in uns tagtäglich erzeugen?

Was ist Kreativität? Eine Definition.

In der Ur-Form bedeutet Kreativität, etwas Neues zu schöpfen und zu gestalten. Und auch wenn es Definitionen von Kreativität wie Grashalme auf einem gut gepflegten englischen Rasen gibt – eins haben sie alle gemein: Kreativität ist ein Erschaffungsprozess. Ein Weg, auf dem im Gegensatz zum klassischen “Konsumieren von Dingen” etwas Neues geboren wird.

Dieses “Etwas” ist dabei ganz unterschiedlich. Manchmal ist es ein Kunstwerk, manchmal ein Arbeitsprozess, der eine Menge Geld und Zeit spart und in anderen Fällen ist es das Finden eines richtigen Wortes zur richtigen Zeit.

Bringen wir es auf den Punkt: Kreativität ist für uns die Fähigkeit, bei einer Herausforderung so vernetzt zu denken, dass daraus etwas sinnvolles Neues entsteht.

Ein Beispiel: Sich einfach nur die Schuhe zuzubinden, ist genauso kreativ wie Filterkaffee kochen – nämlich gar nicht. Hierbei wird allein die abgespeicherte Gewohnheit in deinem Gehirn aktiviert und du vollziehst Dienst nach gelernter Vorschrift.

Hast du nun aber vor, deine Schnürsenkel so zu binden, dass sie besonders eigen aussehen und trotzdem stabil halten, entsteht ein kreativer Prozess.

Nun stehst du vor einer Herausforderung und einem neuen Ziel. Auf dem Weg dahin benötigst du nun zwei Dinge:

  • die Fülle deines Wissens, deiner Beobachtungen und deiner bisherigen Erfahrungen, was du beim Knoten tun kannst
  • die Vorstellungskraft, um diese Dinge neu zu kombinieren, sodass eine neue Lösung entsteht

Auf diesem Weg rufst du nicht mehr einfach nur bekannte Informationen aus deinem Gehirn ab, sondern spielst mit allen dir bekannten Aspekten im Kopf Ping-Pong – setzt sie neu zusammen und entwirfst mit ihnen eine neue Idee.

Das Gehirn: Das Betriebssystem deiner Kreativität

Vergiss bitte das Märchen der “beiden Gehirnhälften”. Ja, bei unterschiedlichen Bewegungen und Denkweisen werden verschiedene Areale im Gehirn beansprucht, doch arbeiten diese immer in einem riesigen Verbund.

Würdest du nur eine Gehirnhälfte benutzen, würdest du diese Zeilen nicht einmal verstehen können und wahrscheinlich nicht einmal lebensfähig sein.

Allerdings spielt das Gehirn dann doch eine große Rolle hinsichtlich unserer Kreativität. Denn bei kreativen Prozessen können wir eine hohe Aktivität im präfrontalen Cortex, also im Frontalhirn messen.1)Neuroanatomy of creativity

Damit das präfrontale Gehirn gut funktioniert, müssen wir uns in einem entspannten Zustand befinden und eine biochemische Funktionalität deiner Neurotransmitter sollte ebenfalls gewährleistet sein. Was du dafür konkret unternehmen kannst, erfährst du gleich noch.

Kreative Prozesse im Gehirn

Ebenso benötigst du jene Areale, die für deine Vorstellungskraft und dein Wissen zuständig sind. Auch diese liegen in der Großhirnrinde und funktionieren umso besser, je weniger Stress du ausgesetzt bist.2)The Link Between Creativity, Cognition, and Creative Drives and Underlying Neural Mechanisms

Warum Kreativität bei Kindern wichtig ist

Kreativität bei Kindern

1968 wurde ein breitangelegter Test der NASA auf die Beine gestellt, um die Kreativität bei Kindern zu testen.3)https://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19940029213.pdf Das Ergebnis war schockierend wie auch imposant zu gleich. 98% aller Kinder waren kreative Genies. Bei den Erwachsenen sah es ähnlich aus – nur komplett umgekehrt: Nur für 2% aller Erwachsene galt das gleiche Genie-Level. Woran liegt das?

Nun, Kinder haben in ihrer Entwicklung viel mehr Synapsen, die sich zum Teil auf diffuse Art und Weise verbinden. Daraus entsteht eine Vorstellungskraft, die mitunter gewaltig ist. Im späteren Verlauf des “Erwachsenwerdens” lernen Kinder dann aber immer mehr, wie die Welt “zu sein” hat.

Ihnen werden Grenzen, Wertesysteme und Glaubenssätze vermittelt. Dazu kommt wahrscheinlich, dass Gefühle wie Angst, Peinlichkeit oder Furcht vor sozialer Abgrenzung einige kreative Ideen zusätzlich verhindern.

Diese Eingliederung in die Gesellschaft hat natürlich auch eine gute Komponente: wir werden gesellschaftlich stabiler und grundfester in unseren Lebensrealitäten. Doch auf der anderen Seite verdirbt dies eben auch Kreativität und geniale Einfälle.

Warum Kreativität bei Erwachsenen genauso wichtig ist

Kreativität ist trainierbar. Und vor allem wird Kreativität in unserer Gesellschaft und im Arbeitsleben nach wie vor hoch geschätzt. Dies mag daran liegen, dass Faktoren wie Disziplin und Fleiß immer noch wichtig für das Funktionieren unseres Lebensalltags sind. Allerdings sind diese “harten” Faktoren recht gut austauschbar und eine Sache des Willens.

Mit Kreativität können wir uns das Leben erleichtern. Zum Beispiel:

  • mit wenig Aufwand und einer guten Idee viel bessere Resultate generieren
  • nicht nur Entweder-Oder-Lösungen kreieren, sondern Sowohl-Als-Auch-Ergebnisse schaffen
  • mehr Flow und Freude ins Leben bringen
  • Systeme und Konzepte entwickeln, die innovativ sind

Kreativität Test: Wie kreativ bist du?

Geniale, kreative Ideen zu messen ist umstritten. Die Wissenschaft streitet sich seit Jahren darüber, wo die Grenze zu ziehen ist, was die Parameter für einen Test sind und wie aussagekräftig solche Versuche wirklich sind.

Ein wissenschaftlich akzeptierter Ansatz ist der des amerikanischen Psychologen J.P. Guilford. Dieser etablierte folgende Rubriken, als Gradmesser für Kreativität:

  1. Das Problem erkennen.
  2. Viele Ideen entwickeln, die mit der Problemlösung einhergehen.
  3. Dabei neue Sichtweisen entdecken.
  4. Bekannte Strukturen neu zusammensetzen und improvisieren.
  5. Durch realistische Details die Idee in die Wirklichkeit übertragen.
  6. Die Idee erschaffen.

Auch heute gibt es noch viele meist komplexere Tests, die mit Teilaufgaben, genau diese Kreativitätselemente testet.

Wie kreativ bist du?

Ein sehr einfacherer, schnellerer Test – welcher auch oft in Studien zur Anwendung kommt, ist dieser:

  1. Nimm dir einen zusammengesetzten Begriff. Zum Beispiel Taschenlampe.
  2. Finde neue Einsatzmöglichkeiten für diesen Gegenstand. Zum Beispiel: Briefbeschwerer, Türstopper, Signalgeber oder Teppichklopfer.
  3. Je mehr Einsatzmöglichkeiten du findest, umso kreativer wirst du eingeschätzt.
  4. Dir selbst auf die Schulter klopfen. Du kreatives Genie!

Typische Kreativitäts-Killer

Unser Gehirn ist auch der Schlüssel, um unsere Kreativitäts-Killer zu verstehen. Wir wissen, für gute kreative Leistungen benötigen wir unser Großhirn und genügend Aktivität im präfrontalen Cortex. Was wir dabei nicht gebrauchen können: Stress.

1. Stress

Stress versetzt uns in den typisch bekannten Flucht- oder Kampfmodus der Urzeit. Im Klartext: Stress sagt unserem System, es ist Zeit zum Überleben. Und keine Zeit, um ein kreatives Gemälde zu malen.

Jetzt kommt das Interessante: Auch Emotionen wie Angst, Furcht, Wut, Druck lösen diese Stressmuster in uns aus.4)The Link Between Creativity, Cognition, and Creative Drives and Underlying Neural Mechanisms5)Creativity Under the Gun Dies beweist wiederum, dass Kreativität nicht unter Zeitdruck entstehen kann. Auch nicht auf Befehl des Chefs. Und auch selten mit Versagensängsten einhergeht. Kreativität kann nicht erzwungen werden. Kreativität entsteht im Flow.

2. Multitasking

Multitasking und Kreativität

“Eigentlich” ist der Mensch nicht multitaskingfähig. In diesem Artikel haben wir dir bereits ausführlich erklärt, dass die verschiedenen Aufgaben beim Multitasking schlichtweg hintereinander abgehandelt werden. Und genau dies versetzt uns entgegen vieler Meinungen nicht in entspannten Fokus, sondern in noch mehr Stress. Multitasking ist Gift für deine Produktivität. Und es ist auch Gift für deine Kreativität.

3. Deine Bequemlichkeit

Einspruch für die ersten beiden Punkte, euer Ehren! Denn auf der einen Seite ist es tatsächlich unbestritten, dass Stress und Zeitdruck Kreativität hemmen. Doch auf der anderen Seite erfahren wir mit zu wenig Entschlossenheit oft einen ebenso großen Killer unserer originellen Gedanken.6)Creativity Under the Gun

Denn viele Menschen warten oft auf den richtigen Moment. Auf die richtige Eingebung und einen guten Tag. Und oft dauert es dann drei Jahre, bis diese Form der Einstellung endlich mal ein paar kreative Ideen und Handlungen in die Welt setzen.

Dies zeigt wie paradox Kreativität ist. Auf der einen Seite können wir sie nicht erzwingen. Auf der anderen Seite müssen wir uns zwingen, uns selbst in einen Zustand zu versetzen, in dem Kreativität möglich ist.

Oder wie es der Autor Steven Pressfield in seinem berühmten Werk “Morgen fange ich an… warum nicht heute?” (Orig. Titel: “The War of Art”) so treffend beschreibt (sinngemäß): “Ich schreibe nur, wenn die Inspiration mich küsst. Glücklicherweise erscheint sie jeden Morgen pünktlich um 9 Uhr, wenn ich mich an den Schreibtisch setze.”

Mit diesen 3 Hacks kannst du deine Kreativität fördern

Am Ende steht wohl eine entscheidende Frage, welche die wesentlichste ist: Wie wirst du kreativer? Wir haben dir 3 wichtige Tipps zusammengefasst:

1. Schaffe Raum

Wir sollten uns einig sein. Auf der einen Seite benötigen wir einen entspannten, fokussierten Zustand, um unser Gehirn bereit für Kreativität zu machen. Auf der anderen Seite wollen wir uns auch nicht im Schlummerland bewegen, in dem wir gar nichts gebacken bekommen.

Kreative Orte

Daher die ganz klare Empfehlung: Plane deine Kreativität. Erlaube dir für wichtige Aufgaben und Denkprozesse eine oder zwei Stunden des fokussierten Abschweifens. Ein Zeitraum, in dem du deinen Verstand auf die Reise schickst, Ideen formulierst, doch keinen Druck hast, ein Ziel unbedingt erreichen zu müssen.

Setze dich dabei an einen Ort, der dich inspiriert. Gib deiner Vorstellungskraft Raum zum Atmen.

2. Zapfe deinen Alltag an

Eine beliebte Technik ist es, Dinge aus deinem Alltag auf deine Aufgaben zu übertragen. Ein Beispiel: Deine Aufgabe ist es, ein Konzept für deine Arbeit zu schreiben. Nun kannst du unterschiedliche Elemente deines Tages auf deine Aufgabe anwenden.

Was haben die Zeilen des Liedes, das du hörst, mit der Lösung zu tun? Kannst du eine Zeile als Zitat einbauen? Gab es einen Gedanken in einem Gespräch heute, den du einfließen lassen kannst? Wenn du gerade einen Kaffee trinkst – wäre ein Gratis-Kaffee oder einfach mehr Wachheit ein Thema, welches du in deiner aktuellen Aufgabe thematisieren oder einbauen kannst eine Möglichkeit?

Wenn du Aspekte aus deiner Aufgabe A mit den Aspekten B aus völlig anderen Lebensbereichen kreuzt, entsteht zwangsläufig immer eine Idee, mit denen dich deine Freunde für einen Verwandten von Albert Einstein halten.

3. Die Walt-Disney-Methode

Ähnlich wie auch die “De-Bono-Methode” mit ihren Denkhüten, ist die Walt- Disney-Strategie ein echter Klassiker unter den Kreativitätsfindern.

Robert Dilts, der Erfinder der Methode, hat dieses Konzept angelehnt an die Ideenfindung eben jenen Micky-Maus-Zeichners Walt Disney. Er stellte fest, dass Walt Disney sein Reich mit drei unterschiedlichen Brillen erfand: Die des Träumers, des Realisten und die, des Kritikers.

Diese Beobachtung dient heute als wunderbare Strategie zur Ermittlung von kreativen Ideen. Dabei wird folgendes getan:

  1. Definiere das Problem und versetze dich anschließend in unterschiedliche “Brillen”. Nimm dir für jede Sicht der Dinge mindestens 20 Minuten Zeit. Arbeite auch gern in einem Team aus 5-6 Leuten.
  2. Erste Phase: Der Träumer. Sinniere über Fragen wie:
    Was wäre mein absoluter Traum? Welcher Ansatz wäre völlig verrückt? Was würde am meisten Spaß machen? Welchen Gedanken hat noch keiner zuvor umgesetzt?
  3. Zweite Phase: Der Realist. Sprich über Fragen wie:
    Wie setze ich die Idee um? Was brauche ich dafür? Wer kümmert sich? Welche Informationen und Ressourcen brauche ich?
  4. Dritte Phase: Der Kritiker. Argumentiere über Fragen wie:
    Was habe ich übersehen? Was wären die Konsequenzen, wenn es schief geht? Habe ich einen Plan B?
  5. Erarbeite eine umsetzbare Lösung, mit der du zufrieden bist und formuliere einen konkreten Handlungsablauf für die nächsten Wochen.

Flow und Kreativität durch Biohacking

Kreativ durch Daily Flow

Alle Kreativitätsstrategien der Welt bringen dir nicht viel, wenn du körperlich nicht das Fundament dazu legst. Denn wie du bereits erfahren hast, benötigst du funktionierende Neurotransmitter und ein gesundes psycholgisches Gerüst, um fokussiert und klar zu denken. Und ebenfalls dazu, um dich dabei auch gut und ausgeglichen zu fühlen.

Genau zu diesem Zweck haben wir bei Primal State in Kooperation mit Ernährungswissenschaftlern und Neurologen ein natürliches Nootropikum mit dem Namen Primal Daily Flow entwickelt. Es enthält:

  • B-Vitamine, Vitamin C, Calcium und Magnesium zur Unterstützung des Energiestoffwechsels
  • Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B2, um Nervenzellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • B-Vitamine (Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B7 und Vitamin B12), um die Nervenfunktion zu unterstützen
  • Vitamin B5 für eine gesunde geistige Leistung
  • Baustoffe für die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin, Acetylcholin und GABA

Alle Wirkungen sind durch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit in Anlehnung an die Health Claim Verordnung bestätigt.

Hier kannst du dir dein Primal Daily Flow sichern.

Fazit: Kreativität entsteht durch einen entspannten Fokus

Kreativität ist in uns allen angeboren. Doch mit der Zeit ist diese durch unsere eigenen mentalen Grenzen, Stress und vielleicht auch ungünstige Mikronährstoffversorgung immer mehr verschüttet worden.

Kreativität ist vor allem eine Sache des Gehirns. Wenn du den Drang danach hast, wieder kreativer in deinem Leben zu sein und wertvolle, einzigartige Dinge erschaffen möchtest, darfst du dafür Raum in deinem Kopf schaffen. Dazu gehört, dass du dich nicht stresst und trotzdem mit einer Art entspannten Fokussierung am Ball bleibst.

Die Walt-Disney-Methode und auch ein gutes Zeitmanagement können dich dabei hervorragend unterstützen. In dem Zusammenhang eignet sich auch Brainstorming wunderbar, um in den Kreativitäts-Flow zu kommen. Denn ab diesem Zeitpunkt, in dem du selbstvergessen “im Tunnel” bist, ist die Chance recht hoch, das wirklich kreative Ergebnisse wie von selbst aus dir herausfließen. Oder anders gesagt: Wir können Kreativität nicht machen. Doch wir können sehr viel um uns herum steuern, damit Kreativität als natürliches Ergebnis in unser Leben tritt.

Kreativität Sprüche

Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat.

Albert Einstein

Beschwere dich darüber wie andere Leute Software programmieren, indem du bessere Software programmierst.

Andre Torrez

Moderne Kunst = das könnte ich auch ! Ja, du hast es aber nicht gemacht.

Craig Damrauer

Wenn du dir sagst, du hast alles Geld der Welt, alle Farben der Palette, alles was ich will – dann tötet das nur die Kreativität.

Jack White

Wer immer begreift, was er tut, bleibt unter seinem Niveau.

Martin Walser

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Herausforderung ist, als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Kreativität

Was ist Kreativität?

Kreativität ist die Fähigkeit, Wissen, Vorstellungskraft und systematisches Denken so zu verknüpfen, dass daraus eine sinnvolle, meist neue Lösung für ein Problem entsteht.

Was fördert Kreativität bei Kindern?

Da Kinder in fast allen Fällen bereits kreativ zur Welt kommen, geht es darum, den kreativen Prozess nicht zu verhindern. Dazu zählt, ihnen keine zu großen Grenzen zu setzen und sie zu motivieren, auf Erkundungstour ihrer eigenen Ideen zu gehen.

Quellenverzeichnis   [ + ]

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Viele Grüße, Janis

Gründer & Geschäftsführer
von Primal State