Authentisch ist das neue cool - 5 Tipps für mehr Authentizität
Junge Frau komplett authentisch

Authentisch ist das neue cool

Authentisch zu sein erscheint auf den ersten Blick als das Einfachste der Welt. Man muss dafür einfach nur man selber sein. Also das, was man eh schon ist.

So weit, so simpel, oder?

Doch in Wirklichkeit werden viele Menschen bestätigen können, dass es partout kein Leichtes ist, authentisch zu leben.

Kennst du Momente in deinem Leben, vielleicht sogar ganze Lebensbereiche, in denen du nicht wirklich “DU” bist? Damit bist du weiß Gott nicht alleine. Vielleicht geht es soweit, dass du eine komplette Rolle spielst, die du eigentlich gar nicht bist? Immer die Fröhliche? Immer der Aktive? Immer die Treusorgende?

Oder du kennst Situationen, in denen dein ganzes Wesen “Nein” schreit, aber du dennoch mit einem “Ja klar, gerne doch!” antwortest?

Und gleichzeitig gibt es einen Teil von dir, der, während du die Worte aussprichst, innerlich die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und denkt: “Oh nein, warum habe ich schon wieder etwas zugesagt, worauf ich eigentlich keine Lust habe?”

In diesem Artikel wirst du erfahren, was Authentizität genau ist, warum es uns aber manchmal so schwer fällt, authentisch zu sein – und vor allem möchten wir dir fünf sehr konkrete Tipps geben, wie du deine Authentizität steigern kannst.

Was ist authentisch sein?

Die gängige Definition für Authentizität in der Psychologie geht in etwa in diese Richtung: Authentisch zu sein bedeutet, sich gemäß seinem “wahren Selbst”, d.h. seinen Gedanken, Emotionen, Bedürfnissen, Werten, Vorlieben oder Überzeugungen entsprechend auszudrücken und zu handeln.1)Dorsch – Lexikon der Psychologie

Im allgemeinen Sprachgebrauch haben sich viele weitere Begriffe und Beschreibungen eingebürgert, die wir authentischen Menschen zuteilen. Wer authentisch ist, bleibt sich selbst treu. Diese Person steht für sich ein. Sie steht zu ihrer Persönlichkeit. Sie ist selbstbewusst, klar in ihren Entscheidungen und bestimmt ihr Leben und ihr Schicksal selber.

Warum es gut ist, authentisch zu sein

Es gibt kein Baby, das nicht authentisch ist. Wenn es Hunger hat, dann schreit es. Wenn es müde ist, dann will es schlafen. Wir alle kommen als 100% authentische Wesen auf diese Erde.

Doch im Laufe des Lebens verlieren viele Menschen ein gutes Stückchen ihrer ureigenen Authentizität.

Das Problem: Wenn wir uns verstellen oder verbiegen, bezahlen wir immer einen Preis. Meistens kostet es uns eine Menge Energie, wenn wir nicht zu unserer eigenen Wahrheit stehen.

Authentisch leben, authentisch wirken, authentisch bleiben bedeutet auch immer im Einklang mit unserer Vitalität und Lebensenergie zu leben.

Menschliches Bewusstsein hat so etwas wie eine magische Antenne für Authentizität. Authentische Menschen werden als selbstbewusst und vertrauenswürdig wahrgenommen.

Authentizität ist fast schon so etwas wie eine neue Währung – sie kann im Außen für Erfolg und Beliebtheit sorgen oder dafür, dass wir tolle Freunde finden, die richtig Lust haben, mit uns Zeit zu verbringen. Authentisch ist gewissermaßen das neue cool.

Mädchen ganz authentisch am Esstisch

Noch viel, viel wichtiger ist allerdings, was Authentizität in unserem Inneren macht. Authentizität ist nämlich so etwas wie unser geistiges Rückgrat. Sie ist die absolute Basis für unsere Selbstachtung. Dafür, dass du am Abend beim Zähneputzen dir im Spiegel in die Augen gucken und sagen kannst: “Ja, ich habe heute meine Wahrheit gelebt und mich nicht selber verraten!”

Was bedeutet authentisch leben?

Authentisch leben bedeutet im Einklang mit seinen Werten und Bedürfnissen zu leben. Menschen, die wir als authentisch wahrnehmen, leben von innen nach außen anstatt ihr eigenes Handeln übermäßig von äußeren Einflüssen abhängig zu machen.

Doch im Alltag schleichen sich immer wieder Situationen ein, in denen wir schneller als uns lieb ist, unsere eigene Authentizität an den Garderobenhaken hängen.

Lass uns darüber sprechen, warum das so ist.

Warum es für viele Menschen schwer ist, authentisch zu sein

Wenn Authentizität ein Superheld wäre (Captain Authenticity), dann wäre sein ärgster Gegenspieler ganz sicher Angst-Man.

Angst ist eine unglaublich starke Emotion, die uns manchmal Dinge tun lässt, obwohl wir genau wissen, dass das gerade nicht die richtige Entscheidung ist. Ein klassisches Beispiel ist, wenn wir “Ja” sagen, obwohl wir eigentlich “Nein” meinen. Das kennst du sicherlich, oder?

Es gibt eine ganze Reihe an Ängsten, die unserer Authentizität das Leben schwer machen:

  • die Angst, andere zu verletzen – wenn man zum Beispiel dem Partner sagt, dass man ihn nicht mehr liebt
  • die Angst, andere zu enttäuschen – beispielsweise die Eltern, wenn man das Medizin-Studium hinwirft, um zwei Jahre durch Südostasien zu reisen.
  • die Angst, abgelehnt zu werden – zum Beispiel von den Freundinnen, wenn man sich am Wochenende für die Familie statt für den Mädelstag entscheidet oder entscheiden muss.
  • die Angst, sich lächerlich zu machen – weil man zum Beispiel eigentlich richtig Lust auf seinen ausgeleierten Lieblings-Schlabberpulli hat, aber er immer wieder komische Blicke von außen erntet.

Manchmal ist es aber auch die Angst vor zu viel Nähe. Deswegen halten wir oft auch positive Sachen zurück, zum Beispiel Komplimente.

Es gibt noch viele weitere Beispiele, die sich in die Kategorien einordnen lassen: Etwa wenn du als Mann denkst, du darfst keine Schwäche oder keine Emotion zeigen – weil du dich sonst lächerlich machst oder nicht akzeptiert wirst.

Wenn wir unauthentisch sind, dann liegt die Ursache dafür sehr oft in unseren Ängsten begründet. Das Problem: Sie sitzen oft sehr tief und wir nehmen die Angst-Reaktionen nicht immer bewusst wahr.

Und dennoch gibt es gute Möglichkeiten, die innere Stärke und Authentizität zu trainieren. Das möchten wir dir im Folgenden zeigen.

Wie wird man authentisch? 5 Tipps für dich

Um authentisch zu werden und zu bleiben gibt es zwei wichtige Komponenten.

Die erste lautet: Erkenne dich selber! Nur, wenn dir wirklich klar ist, was du möchtest und wer du bist, kannst du nach dieser Maxime überhaupt erst handeln.

Im zweiten Schritt, wenn dir deine Bedürfnisse und Werte klar sind, braucht es natürlich auch eine gewisse Standhaftigkeit und innere Stärke. Gerade kopflastige Menschen wissen oft sehr gut, was sie eigentlich wollen, aber sie trauen sich dann nicht, das auch durchzusetzen.

Die gute Nachricht: Authentizität ist wirklich trainierbar. So wie ein Muskel. Und ja – manchmal werden wir damit vielleicht sogar Leute verletzen, manchmal werden wir vielleicht auch abgelehnt, geächtet, selber verletzt. Doch mit jeder Entscheidung und Tat FÜR DICH SELBER und im Einklang mit deiner wahren Natur erschaffst du aktiv dein eigenes Lebensglück.

1: Gestehe dir deine Bedürfnisse ein!

Unser erster Tipp hat mit deinen Bedürfnissen zu tun. Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Doch es gibt sehr viele Menschen, die über ihre Bedürfnisse hinwegrauschen wie ein Tornado über weite Landmassen.

Zum Beispiel, weil sie denken, sie würden sich dann verletzlich zeigen. Oder weil sie vielleicht auch nie gelernt haben, dass sie es verdient haben, sich selber das schönste Leben zu erschaffen, das sie sich vorstellen können.

Es ist keine Schwäche, in einer Beziehung Zeit oder Nähe vom Partner oder der Partnerin einzufordern.

Es ist keine Schwäche, dafür zu sorgen, dass du genug Zeit für deine Regeneration findest und deswegen mal Termine absagen musst.

Es ist vollkommen okay, wenn du lieber zum Italiener gehen möchtest, auch wenn alle anderen dir vorschwärmen, wie gut der neue Mexikaner ist. Wenn du Hunger auf Pizza hast, dann ist das erst einmal dein Bedürfnis und darf von dir erkannt und anerkannt werden.

Über welche Bedürfnisse gehst du in deinem Leben noch zu oft hinweg?

Wenn wir das zu oft und zu lange tun, dann merkt unser Umfeld ziemlich schnell, dass wir unauthentisch sind. Es sorgt für Frustration und Energieverlust.

2: Habe deine Werte glasklar!

Wenn jeder Mensch nur nach seinen Bedürfnissen leben würde, dann wäre die Welt wahrscheinlich ein sehr, sehr chaotischer Ort. Daher ist es sehr gut, dass wir Menschen gewisse “Leitplanken” haben, die uns helfen, unser Bedürfnisse zu lenken und zu steuern. Diese Leitplanken sind deine Werte.

Unser Tipp: Erstelle eine Liste mit deinen 5 wichtigsten Werten! Diese Liste wird dann eine der wichtigsten Grundlagen für dein zukünftiges Handeln.

Hier ein paar Beispiele für Werte: Wahrhaftigkeit, Harmonie, Selbstliebe, Nächstenliebe, Abenteuer, Freiheit, Führung, Ehrlichkeit, Treue, Toleranz, Humor, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Hingabe, Leidenschaft, Disziplin, etc.

Wenn du deine fünf wichtigsten Werte aufgestellt hast, überlege dir, was es konkret für dich bedeutet, diese Werte anzuwenden.

Nehmen wir zum Beispiel den Wert Selbstliebe. Wenn dich jemand fragt, ob du für ihn eine Aufgabe übernehmen kannst, obwohl du eigentlich schon selber so viel zu tun hast, sagt dein Angstsystem vielleicht: “Ah, ich will diese Person aber nicht enttäuschen!” Doch wenn du es schaffst, dich in einem solchen Moment an deinen Wert “Absolute Selbstliebe” zu erinnern, dann kannst du ihm vielleicht ganz entspannt sagen: “Ich würde das gerne übernehmen, aber ich schaffe es gerade einfach nicht – du findest ganz sicher eine andere geeignete Person!”

Auch wenn du vielleicht manchmal in Werte-Konflikte (zum Beispiel Hilfbereitschaft vs. Selbstliebe) kommst oder schmerzhafte Entscheidungen treffen musst: Nach deinen eigenen wichtigsten Werten zu leben ist der Nummer-Eins-Tipp für deine Selbstachtung.

3: Reflektiere regelmäßig!

Dass wir unsere eigenen Bedürfnisse oder Werte verraten passiert oft so schnell, dass wir es gar nicht (bewusst) mitbekommen.

Selbst wenn wir nur einen Hauch an unsere Authentizität vorbeirauschen – dein Unternewusstsein nimmt das wahr – und es schlägt sich auf deine Stimmung und Energie nieder…

Eine großartige Möglichkeit ist beispielsweise das Journaling. Quasi die neudeutsche Version des Tagebuch-Schreibens. Besorge dir ein schönes Notizbuch, in das du gerne hineinschreibst und dann brauchst du für diese wundervolle Selbstreflexions-Tool nichts anderes mehr als einen handelsüblichen Stift.

Frau schreibt in ihr Tagebuch

Du kannst deine Reflexion sogar “Authentizitäts-Tagebuch” nennen. Eine gute Basis ist es, jeden Tag dir eine Note von 1-10 zu geben (10 ist das höchste) wie du deine Authentizität an diesem Tage einschätzt. Außerdem kannst du zwei, drei Situationen aufzählen, in denen du dich nicht authentisch verhalten hast und wie du sie beim nächsten Mal vielleicht besser lösen kannst. Ganz wichtig ist dann aber auch, dass du gleichsam zwei, drei Gegebenheiten niederschreibst, in denen du sehr authentisch in Bezug auf deine innere Wahrheit agiert hast. Da darfst du richtig stolz auf dich sein!

4: Beschäftige dich mit deinen Emotionen

Alle Entscheidungen in deinem Leben werden von deinem Bewusstsein in deinem Kopf getroffen.

Doch der stärkste Treiber dafür sind nicht unsere Gedanken – es sind unsere Emotionen.

Je achtsamer du bist, desto besser kannst du deine Emotionen – vor allem die negativen – wahrnehmen und dementsprechend entscheiden, ob du ihnen stattgeben möchtest oder dich für eine mutige Variante entscheidest.

Es gibt einen sehr spannenden Spruch dazu, den der Wiener Neurologe und Psychiater Viktor Frankl geprägt hat:

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“

Diese Sätze sagen ganz klar, dass der Mensch kein Spielball externer Einflüsse ist. Egal, was von außen auf uns einprasselt: Wir haben immer die Wahl zu entscheiden, ob wir uns verkaufen, verraten, klein machen – oder ob wir unsere Wahrheit sprechen und uns auf unsere wahre Größe besinnen.

Zugegeben: Das ist nicht einfach, denn dieser Moment, von dem Frankl spricht, ist oft wirklich nur einen minimalen Bruchteil einer Sekunde lang. Doch dort liegt eben unsere Freiheit.

Was enorm helfen kann, ist eine regelmäßige Meditationspraxis. Egal ob du dich auf deinen Atem besinnst oder einfach nur deine Gedanken oder Emotionen wahrnimmst. Achtsamkeit unterstützt dich, die richtigen Entscheidungen zu treffen und raus aus dem Automatismus-Modus deines Egos zu kommen.

Eine wunderbare Anleitung dafür findest du hier.

5: Trainiere und sprich Wahrhaftigkeit

Eines der größten Tabus in unserer Gesellschaft ist tatsächlich Wahrhaftigkeit. Doch die ist wiederum die zentrale Grundlage für authentisches Sprechen und Handeln. Anders ausgedrückt: Die Basis dafür, dass wir sagen, was wir denken.

Oft wird sie uns bereits als Kind abtrainiert. Zum Beispiel, wenn wir von einer unserer Tanten mit diesem schlimmen Parfüm ein paar Newtonmeter zu heftig umarmt werden. Wenn wir mit der kindlichen Unschuld dann sagen, dass Tante Berta aber “stinkt”, hören wir von unseren Eltern vielleicht, dass man so etwas aber nicht sagen darf.

Später kommen dann meistens die oben beschriebenen Ängste unseres Egos dazu. Die Angst, jemanden zu verletzen, die Angst vor Ablehnung, die Angst vor Disharmonie. Wie gesagt, Unauthentizität entsteht oft aus einer Angst heraus. Niemals hingegen aus der Freiheit, ganz wir selber zu sein. Denn dazu gehört eine Portion Mut.

Wahrheit: Sag Dinge nur, wenn du sie auch so meinst

Authentizität bedeutet Freiheit. Und Freiheit entsteht durch Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Auch – beziehungsweise: vor allem – die, die wir aussprechen. Und auch das ist Trainingssache und muss von vielen Menschen erst einmal wieder gelernt werden.

Probiere einfach mal durch den Tag zu gehen und ganz bewusst in jedem einzelnen Moment deine Wahrheit auszusprechen. Du wirst schnell merken, dass die Welt nicht untergeht – selbst wenn du vielleicht der einen oder anderen Person etwas mehr auf den Schlips treten wirst.

Im Gegenteil: Auch wenn du vielleicht das ein oder andere Mal zunächst schwierige Momente überwinden musst: Du wirst deutlich mehr Leichtigkeit, Power und Energie dadurch spüren – und zwar, weil du dich nicht mehr selber sabotierst.

Gute und wahre Freunde werden es immer Akzeptieren, wenn du einen Termin absagst, weil du vielleicht doch lieber Entspannung und Ruhe brauchst – um nur ein Beispiel zu nennen.

Die natürliche Unterstützung für mentale Stärke und Authentizität

Super! Wir haben nun geklärt, dass geistige Stärke zweifelsohne eine elementar wichtige Säule für unsere Authentizität ist. Müdigkeit, Stress oder Überforderung sind im Gegensatz dazu einige der stärksten Herausforderungen für unsere innere Standfestigkeit.

Aus diesem Grund ist es ratsam, den Geist regelmäßig zu trainieren – aber auch auf andere Arten zu fördern. Zum Beispiel dadurch, dass wir unser Gehirn und seine Funktionen mit den richtigen Nährstoffen unterstützen.

Mit einem versierten Team aus Ernährungswissenschaftlern und Psychologen wurde eigens für diesen Zweck Primal Daily Flow entwickelt.

Daily Flow Wirkung

Daily Flow ist ein smartes Getränkepulver für mentale Leistung. Es enthält einen ausgeklügelten Mix natürlicher Zutaten, deren Wirkungen durch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt sind.

Das Produkt schützt deinen Körper beispielsweise effektiv vor oxidativem Stress, sorgt dafür, dass die wichtigsten Neurotransmitter in einer guten Balance stehen und unterstützt den Energiestoffwechsel für geistige Power und Energie an jedem neuen Tag.

Außerdem minimiert es die Ermüdung und stärkt so deine Konzentrationsfähigkeit – vor allem in Momenten, in denen es drauf ankommt.

Hier kannst du Primal Daily Flow bestellen.

Fazit: Authentisch sein kann man lernen

Jeder Mensch auf dieser Welt strebt nach Authentizität. Sie ist unsere Richtschnur dafür, dass wir am Abend mit einem guten Gefühl ins Bett gehen sowie aufrecht und mit Selbstachtung durch das Leben wandeln. Dennoch gibt es enorm viele Fallstricke, die es uns erschweren, authentisch zu sein. Seien es zum Beispiel die Ängst vor Ablehnung, Verletzung oder dem Scheitern.

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Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Artikel eine schöne Motivation geben konnten, warum es so extrem wichtig ist, authentisch zu sein. Mögen dir unsere Tipps eine Hilfestellung sein, damit die Lücke zwischen dem, was du denkst, fühlst und willst sowie dem, was du sagst, tust und bist, immer kleiner wird – bis diese beiden Seiten von dir irgendwann absolut deckungsgleich sind. Und zwar so, dass es ganz natürlich und wie von alleine geschieht.

Viel Freude dabei!

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema authentisch sein

Was bedeutet authentisch?

Ein authentischer Mensch lebt im Einklang mit seinem wahren Selbst und den inneren Impulsen.

Wie wird man authentisch?

Durch die Beschäftigung mit den eigenen Bedürfnissen und Werten sowie Training der inneren Stärke und Wahrheit.

Was bedeutet authentisch leben?

Authentisch leben heißt, in jedem Moment zur eigenen Wahrheit zu stehen und diese in der Welt zu zeigen

Quellenverzeichnis   [ + ]

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    Viele Grüße, Janis

    Gründer & Geschäftsführer
    von Primal State