5 Gründe, warum Kalorien zählen unsinnig ist

Kalorien zählen

Hinweis: Dieser Artikel wurde durch einen von Primal State lizenzierten Autor verfasst und durch den wissenschaftlichen Beirat auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft und bestätigt.

Kalorien zählen mag in gewissen Situationen vorteilhaft sein und vielen bereits beim Abnehmen oder Muskelaufbau geholfen haben. Wer allerdings den Fokus nur auf die Kalorien in der Ernährung und nicht die Qualität der Lebensmittel und Zubereitung legt, rennt häufig in die falsche Richtung.

Sicher, du kannst mit Kalorien zählen abnehmen, Muskelaufbau betreiben, Diät halten; die Konzepte sind in der Theorie solide und haben schon tausenden Menschen geholfen, ihre Ziele zu erreichen.

Aber lass uns dir heute erklären, warum es trotz allem nicht der Königsweg ist, im Gegenteil: Es kann Deine Probleme nur noch weiter verschlimmern.

Eine kleine Geschichte über das Kalorien zählen

Vor wenigen Jahren machte ein US-amerikanischer Professor mit seiner „Twinkie Diät“ Schlagzeilen: Er kündigte seinen Studenten an, er würde sich die nächsten 10 Wochen nur von Twinkies und Schokoriegeln ernähren. Er würde dabei ein Kaloriendefizit einhalten, und damit abnehmen.

Nach 10 Wochen mit seiner Twinkie-&-Snickers-Diät mit täglich 1500-1800 kcal (er aß nur Donuts und diverse Schokoriegel) hatte er 11 Kilo weniger auf den Rippen. Die Studenten waren begeistert, die Medien feierten ihn.

Die „Kernaussage“: Wer abnehmen möchte, muss Kalorien zählen. Alles andere ist unwichtig.

Kommentar: Für kurze Zeit ist mit einer Junk Food-basierten Ernährung mit Kaloriendefizit ein Gewichtsverlust möglich, der jedoch auf Kosten der Gesundheit geschieht und nicht nachhaltig ist – wie du noch sehen wirst.

Du siehst sicher auch, warum mich das so aufregt, wenn ein Professor daherkommt, nur Schokoriegel isst, damit abnimmt und dann laut hinausposaunt wird: „Wer abnehmen will, braucht ein Kaloriendefizit. Was dafür gegessen wird, ist egal!“

Womit wir bei einem Thema wären: Was sind Kalorien?

Was sind Kalorien?

Kilokalorien (1 kcal entspricht 4,2 kJ) sind eine physikalische Maßeinheit für Wärme und wurden ursprünglich bei der Benutzung von Dampfmaschinen verwendet.

1 kcal ist genau die Wärmemenge/Energiedichte, die benötigt wird, um 1 kg Wasser um 1 °C (von 22 °C auf 23 °C zu erwärmen. Wenn ein Snickers 250 kcal hat, bedeutet das, dass die darin gespeicherte Energie ausreicht, um 250 l Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen.

Kilokalorien sagen nichts über den Gesundheitswert oder den Nährstoffgehalt eines Lebensmittels aus, sondern lediglich über die theoretisch darin gespeicherte Energiemenge.

Die Rechnung ist die folgende:

  • Der Körper hat einen Input (Kalorienaufnahme durch Essen) und einen Output (Energieverbrauch).
  • Ist die Summe am Ende des Tages positiv, wird überschüssige Energie oder Wärme in Körperfett eingelagert oder für Wachstumsprozesse (Muskeln, Knochen) benutzt.
  • Ist die Kalorienbilanz negativ, werden körpereigene Speicher angegriffen, um das auszugleichen. In der Regel körpereigenes Fett und Muskeln.

Wie du vielleicht schon gehört hast, sind 70 % aller Deutschen übergewichtig, 30 % sogar adipös. Das bedeutet, hier liegt ein klares Ungleichgewicht zwischen Input und Output vor.

In den letzten Zeilen konntest du bereits hier und da herauslesen, dass ich von Kalorien zählen nicht sonderlich viel halte und es nur von den wahren Problemen in unserer Gesellschaft ablenkt.

Im Folgenden möchte ich Dir 5 handfeste Gründe nennen, warum ich persönlich keine Kalorien zähle und nicht viel davon halte.

Außerdem zeige ich dir viel leichtere und gesündere Konzepte, um langfristig abzunehmen und sich besser zu fühlen.

Null Kalorien

5 Gründe, warum Kalorien zählen unnötig ist

Doch warum sollte “Kalorien zählen” nicht der Fokus einer gesunden Ernährungsweise sein?

1. Kalorien sind keine Nährstoffe

Es ist ein Fehler, Nahrungsmittel nur auf ihre Kalorien zu reduzieren, aber genau darauf läuft es beim Kalorien zählen hinaus.

Sicher gibt es hier und da Beispiele dafür, dass Kalorien zählen allein ausreichend ist: wie zum Beispiel oben genannter Professor oder „Fettlogik überwinden“ von Dr. Nadja Herrmann. Wäre das auf die Allgemeinheit übertragbar, wären jetzt nicht 70 % aller Deutschen übergewichtig.

Denn da gehört noch sehr viel mehr dazu: Motivation, gesunde Gewohnheiten, Sport, Durchhaltevermögen, Psychologie, Mikronährstoffe, Stressmanagement. Zu viele Variablen, die das Konzept Kalorien zählen nicht lösen kann.

Natürliche Lebensmittel von Mutter Natur enthalten Tausende verschiedener Nährstoffe, die meisten davon kennen wir noch gar nicht. Eine Handvoll Erdbeeren sollte nicht auf die Kalorien reduziert werden, da sie so viel mehr enthalten, als nur Energie.

PS: Hätte der Professor diese Diät weiterhin durchgeführt, hätte er nicht nur Muskelmasse eingebüßt, sondern wäre mit Nährstoffmangel und schweren Darmproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden.1)Cani, Patrice D.; Osto, Melania; Geurts, Lucie; Everard, Amandine (2012): Involvement of gut microbiota in the development of low-grade inflammation and type 2 diabetes associated with obesity. In: Gut Microbes 3 (4), S. 279–288. DOI: 10.4161/gmic.19625.2)Halton, Thomas L.; Hu, Frank B. (2004): The effects of high protein diets on thermogenesis, satiety and weight loss: a critical review. In: Journal of the American College of Nutrition 23 (5), S. 373–385.3)Jones, Rheinallt M. (2016): The Influence of the Gut Microbiota on Host Physiology: In Pursuit of Mechanisms. In: The Yale journal of biology and medicine 89 (3), S. 285–297.4)Karl-F; Mounier, Catherine (2016): Gut Microbiota and Metabolic Health: The Potential Beneficial Effects of a Medium Chain Triglyceride Diet in Obese Individuals. In: Nutrients 8 (5). DOI: 10.3390/nu8050281.

Eine reine „Diät“ in Kalorien zählen beinhaltet nicht das Verhältnis der Makronährstoffe untereinander5)Halton, Thomas L.; Hu, Frank B. (2004): The effects of high protein diets on thermogenesis, satiety and weight loss: a critical review. In: Journal of the American College of Nutrition 23 (5), S. 373–385., sie beinhaltet nicht die Ballaststoffe und sie beinhaltet auch keine Mikronährstoffe. Doch das ist wichtig für nachhaltige Gesundheit.

Zwischenfazit: Nahrungsmittel nicht auf Kalorien reduzieren; nicht die Kalorien sollten im Fokus Deiner Ernährung stehen, sondern die Auswahl der richtigen Nahrungsmittel. Deswegen sind Konzepte wie Clean Eating oder die Paleo Ernährung auch so nachhaltig, während Kalorien zählen es nicht ist.

2. Dein Energieverbrauch ist hoch-variabel

Das Konzept beinhaltet, dass man zu Beginn berechnet, wie groß der Energieverbrauch des Körpers ist und wie viele Kalorien jeden Tag zugeführt werden müssten, um dieses oder jenes Ziel zu erreichen. Nun ist dein Körper keine Maschine und hat nicht immer denselben Verbrauch.

Über längere Zeiten ändert sich dein Kalorienverbrauch drastisch:

Insgesamt können alltägliche Gewohnheiten wie kalt duschen, Spazierengehen, hormonelle Gesundheit, Stehen statt Sitzen; all diese kleinen Gewohnheiten können jeden Tag einen Unterschied von 1000 kcal ausmachen. Dafür ist das Konzept Kalorien zählen zu starr!

3. Kalorienverbrauch wird überschätzt, Kalorienkonsum unterschätzt

Eine ganz zentrale Erkenntnis im Buch „Fettlogik überwinden“ über Menschen, die Kalorien zählen und es einfach nicht schaffen, abzunehmen:

Sie überschätzen systematisch ihren Kalorienverbrauch und unterschätzen systematisch ihren Kalorienkonsum. Der Apfel zwischendurch, die Kekse auf der Arbeit, der Teelöffel Zucker im Kaffee; all das wird beim Kalorien zählen schnell mal vergessen oder unter den Teppich gekehrt und summiert sich täglich zu einer Tafel Schokolade auf.

Dazu kommt, dass Kalorien- oder BMI-Rechner ungenau sind und du Schwankungen von 10-20% berücksichtigen solltest. Außerdem berücksichtigen diese Rechner nicht Deine Körperkomposition – Ein 1,80m großer Mann mit 90kg könnte ein muskelbepackter Bodybuilder oder übergewichtig sein.

Der Bodybuilder wird aufgrund seiner größeren Muskelmasse täglich auch ohne Sport einen um 200-300 kcal erhöhten Kalorienverbrauch haben.

Es braucht natürlich Disziplin, um Essen im Kaloriendefizit richtig durchzuführen, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass zu viele Menschen mit dem Kalorien zählen einfach nicht zurechtkommen.

4. Intuition – Wer sich natürlich ernährt, muss keine Kalorien zählen

Nicht die Kalorien sind entscheidend, sondern die Nahrungsmittel und die darin enthaltenen Nährstoffe und Informationen.

Dein Darm, Muskeln, Fettgewebe, Nebenniere, Nervenzellen, Hormone – sie alle beeinflussen Hunger, Sättigung, Kalorienverbrauch, Wärmeentwicklung und Heißhunger immens. Dein Körper ist ein großes Orchester – du bist der Dirigent.

Wenn diese Faktoren nicht zufrieden sind, bist auch du nicht zufrieden. Dann fängt das unkontrollierte Essen und das Gejammer an. Selbst die, die sich kontrollieren können, nehmen zwar etwas ab, sind aber sehr unzufrieden und niemals richtig satt.

Jetzt kommt‘s: Wenn du dich auf die Nahrungsmittel konzentriert statt auf‘s Kalorien zählen, die richtigen Nahrungsmittel zur Auswahl hast und theoretisch so viel davon essen kannst, wie du magst; Wenn du deinem Körper Intuitives Essen beibringst:

  • Dann sagt er dir genau, wann er Hunger hat und wann nicht.
  • … Wann er Kalorien und Nährstoffe braucht und wann nicht.
  • … Essen, wenn du Hunger hast, dann auch die richtigen und gesunden, nährstoffreichen Nahrungsmittel.

Das ist das biologische Optimum, das die Natur für dich vorgesehen hat. Die Natur hat nicht geplant, dass du Kalorien zählst. Sie wollte, dass du intuitiv bist und dem Körper genau das gibst, was er braucht.

Wichtige Voraussetzung dafür: Eine gesunde und natürliche Ernährung, damit diese natürliche Intelligenz (Food-IQ) wieder trainiert wird.

Wie sieht eine natürliche Ernährung aus?

Welche Nahrungsmittel hat die Natur für dich vorgesehen? Praktisch alle Nahrungsmittel, die keine Packungsbeilage oder Inhaltsstoffliste brauchen. Clean Foods. Natürliche, unverarbeitete Nahrungsmittel. Clean Eating. Paleo.17)van der Lans, Anouk A.J.J.; Hoeks, Joris; Brans, Boudewijn; Vijgen, Guy H.E.J.; Visser, Mariëlle G.W.; Vosselman, Maarten J. et al. (2013): Cold acclimation recruits human brown fat and increases nonshivering thermogenesis. In: J Clin Invest 123 (8), S. 3395–3403. DOI: 10.1172/JCI68993. Ancestral diet. Nenne es, wie du willst.

Natürliche Ernährung, bestehend aus Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse, ein paar Samen, Kräuter, Kaffee, Tee, probiotische Nahrungsmittel, ein paar Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse, ein paar Urgetreide.

Wenn natürliche und unverarbeitete Nahrungsmittel Deinen Ernährungsplan ausmachen, dann lernst du wieder Intuition. Dann weiß dein Körper, wann er Hunger hat. Wenn du dann noch die richtigen Nahrungsmittel zuführst (aus dieser Liste), brauchst du theoretisch nie wieder auf Kalorien zu achten!

Zwischenfazit: Ernähre dich natürlich und intuitiv. Wähle die richtigen Nahrungsmittel aus, vermeide verarbeitete Nahrungsmittel. Meide besonders Zucker und Fast Food. Achte auf gesunde Fette, stabile Kohlenhydrate, hochwertige Proteine. Dann brauchst du nie wieder Kalorien zählen.

Ob es möglich ist, mit einer natürlichen und gesunden Ernährung übergewichtig zu werden? Theoretisch ja – praktisch nein.

5. Kalorien zählen ersetzt keine gesunden Gewohnheiten

Ernährung und Lebensführung sollten sich nicht nur auf die Kalorien verlassen. Gesunde Gewohnheiten haben in rein Kalorien-basierten Konzepten keinen Platz oder sind schlichtweg überflüssig.

Gesunde Gewohnheiten für langanhaltende Gesundheit und Zufriedenheit, beeinflussen nicht nur Deinen Stoffwechsel, dein Glücksempfinden und Deine Motivation, sondern geben dir auch den Körper, den du dir insgeheim wünschst, aber allein durch Kalorien zählen niemals bekommen wirst.

Zu diesen gesunden Gewohnheiten zählen:

  • Gesunder Schlaf
  • Stressreduktion
  • Meditation
  • Beseitigung von Nährstoffmängeln
  • Regelmäßige Erdung
  • Zeit in der Natur
  • Frische Luft
  • Sonnenlicht
  • Liebe und Freundschaft
  • Fitness
Kalorienbombe

Zusammenfassung – Warum Kalorien zählen überflüssig ist

  • Es ist ein Fehler, die Ernährung und die Lebensführung nur auf Kilokalorien zu reduzieren.
  • Kalorien sind keine Nährstoffe, sondern lediglich gespeicherte Wärme, und sagen nichts über den Gesundheitswert von Nahrungsmitteln aus.
  • Für kurze Zeit ist mit einer Junk Food-basierten Ernährung im Kaloriendefizit ein Gewichtsverlust möglich, der jedoch auf Kosten der Gesundheit geht und nicht nachhaltig ist.
  • Dein Körper ist dynamisch und wandelt sich, er reagiert auf die Lebensführung, Ernährung und äußeren Umstände. Kalorien zählen ist ein zu starrer Ansatz.
  • Jeder Mensch ist anders, nicht jeder Körper ist gleich.
  • Der Kalorienverbrauch wird meist überschätzt, der Kalorienkonsum unterschätzt. Das verwässert die Ergebnisse beim Kalorien zählen oder macht es ganz unmöglich.
  • Intuition – Wer sich natürlich ernährt, braucht keine Kalorien zu zählen.
  • Kalorien zählen ersetzt keine gesunden Gewohnheiten und ist kein Maßstab für nachhaltigen Gewichtsverlust oder Gesundheit.

Die bessere Lösung als “Kalorien zählen”

1. Konzentriere dich auf die richtigen Nahrungsmittel (Clean Eating, Paleo), achte auf Qualität, Vielfalt und Natürlichkeit.

2. Kenne Deinen Körper, wie er auf Ernährung und Lebensführung reagiert, wann er an Gewicht zulegt, und wann er Gewicht verliert.

3. Akzeptiere, dass du genauso viel wiegst wie Deine beste Freundin/Dein bester Freund, aber euer Kalorienverbrauch komplett verschieden sein kann.

Akzeptiere, dass ein Mensch Kuchen essen kann und dabei noch Gewicht verliert, während du Kuchen nur ansiehst und schon zunimmst. Jeder Körper ist einzigartig, Gewicht, BMI oder Kalorien zählen führen in eine Sackgasse, zu Neid und Missgunst.

4. Lerne wieder Intuition, lerne deinen Körper kennen. Höre auf ihn, und gib ihm den richtigen Treibstoff.

5. gesunde Gewohnheiten, die dich Deinen Zielen näher bringen, und verbinde sie mit einer gesunden Ernährung. Das wird dir auf Dauer mehr Gesundheit, Glück und Fitness bringen als es Kalorien zählen je könnte.

Quellenverzeichnis   [ + ]

1.Cani, Patrice D.; Osto, Melania; Geurts, Lucie; Everard, Amandine (2012): Involvement of gut microbiota in the development of low-grade inflammation and type 2 diabetes associated with obesity. In: Gut Microbes 3 (4), S. 279–288. DOI: 10.4161/gmic.19625.
2, 5.Halton, Thomas L.; Hu, Frank B. (2004): The effects of high protein diets on thermogenesis, satiety and weight loss: a critical review. In: Journal of the American College of Nutrition 23 (5), S. 373–385.
3.Jones, Rheinallt M. (2016): The Influence of the Gut Microbiota on Host Physiology: In Pursuit of Mechanisms. In: The Yale journal of biology and medicine 89 (3), S. 285–297.
4.Karl-F; Mounier, Catherine (2016): Gut Microbiota and Metabolic Health: The Potential Beneficial Effects of a Medium Chain Triglyceride Diet in Obese Individuals. In: Nutrients 8 (5). DOI: 10.3390/nu8050281.
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